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Erschütterungsschutz an Baustellen

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Für die Beurteilung der Erschütterungsimmissionen im Umfeld von Baustellen wird die DIN 4150 angewendet. Hierin werden zu Einwirkungen auf Menschen in Gebäuden und auf bauliche Anlagen Angaben zu relevanten Beurteilungsgrößen und Anhaltswerten gemacht. Für die Überwachung der von Baustellen ausgehenden Erschütterungen werden die folgenden Ingenieurleistungen erbracht:

  • Messtechnische Bestandsaufnahme und Beurteilung von Erschütterungseinwirkungen auf Menschen, auf Bauwerke oder auf sensible Anlagen.
  • Beurteilung der Einwirkungen auf Menschen in Gebäuden nach DIN 4150-2 bzw. der Einwirkungen auf bauliche Anlagen nach DIN 4150-3. Einwirkungen auf sensible Einrichtungen werden auf Grundlage der Vorgaben des Betreibers beurteilt oder allgemeiner Erfahrungsgrundsätze beurteilt.
  • Ausbreitungsmessungen in Bauwerken oder im Gelände zur Quantifizierung der Ausbreitungsbedingungen im Hinblick auf die Erstellung von Erschütterungsprognosen oder zur Festlegung von Messpositionen für Dauerüberwachungen.
  • Entwicklung von Minderungsmaßnahmen zur Vermeidung oder zur Minimierung von Immssionskonflikten.
  • Durchführung von Dauerüberwachungen zur Prüfung des Baustellenbetriebes. Durchführung einer lückenlosen Protokollierung und automatische Alarmierung der Bauleitung bei Überschreitungen der festgelegten Schwellenwerte für einen Vor- und einen Hauptalarm. Die Alarmierung kann akustisch, optisch oder per SMS erfolgen.